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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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| München |
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  6.9% |
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CD-Review ::: Jim Capaldi - Living On The Outside |
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Mit Hilfe namhafter Musiker wie Ian Paice (Deep Purple), Gary Moore, Paul Weller, George Harrison (r.i.p.) und seinem ehemaligen Bandkollegen von Traffic, Steve Winwood, hat der Sänger und Multi-Instrumentalist Jim Capaldi eine Rock-Platte erster Güte zusammen gezimmert. Nicht laut aber ausdrucksstark und sehr wandlungsfähig zeigen sich die Songs, letzteres trifft auch auf die Vocals zu, setzen dabei mehr auf den „Unter-die-Haut-geh“-Faktor denn auf technische Spielereien und Frickeleien. Details finden sich schon, keine Frage, doch ganz vorne stehen fließende Songs mit einer Menge Charakter und Reife. Da könnten sich nicht wenige junge Bands eine Scheibe von abschneiden. Härtemäßig pendelt Capaldi zwischen Dire Straits und Bruce Springsteen, präsentiert geradlinig aufgebaute Songs mit naturbelassenem Sound ohne Efekthascherei oder unnötige elektronische Veredelung. So geht´s auch. Und unter Umständen kann dabei mehr herauskommen, als wenn man alle möglichen Register zieht.
Geniale Platte, die durch ihre Einfachheit und ihr Charisma besticht.
Eva-Maria Übelhack
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