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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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CD-Review ::: Jestofunk - Seventy Miles From Philadelphia |
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Als sich die drei italienischen DJs Anfang der Neunziger entschlossen, ein gemeinsames Projekt zu erschaffen, klang das ganze noch etwas anders. Eigentlich war es eine Fusion aus Disco-Funk und House, die den Sound von Jestofunk ausmachte. Es war nicht abzusehen, dass sie soundmäßig in Richtung Massive Attack abdriften würden. Gerade natürlich das erste Stück "Shake 'em Down", welches doch sehr an "Safe From Harm" erinnert. Dabei klingen sie allerdings immer eine Ecke fröhlicher als die stets bekifften Engländer. Der Renner ist natürlich Track 2, "Disco Queen". Eine richtig schöne funky Nummer, mit tollem Gesang vom legendärem Hubert Tubbs (Tower Of Power).
Aber auch das hiphoppige "Smokin' Plant" oder die fluffige Disco-House-Granate "Big Lover" lassen das Herz höher schlagen. Selbst die abgefahrene Cover-Version des Stevie Wonder-Hits "Have A Talk With God" konnte mich positiv überraschen.
Exzellente Produktion trifft auf hervorragenden Sänger. Die Ideen sind vielleicht nicht alle 100 Prozent, aber ich habe aus dieser Richtung auch schon 1000 mal schlechteres gehört. Wunderbar auch zum Durchhören übrigens.
Gäbe es in discover Schulnoten, erhielte "Seventy Miles From Philadelphia" von mir eine 2-.
Der Heilige Thöm
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