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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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  6.9% |
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CD-Review ::: Jamiroquai - A Funk Odyssey |
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Mr. Superfunkywhitesoul Jamiroquai soll vor einiger Zeit gesagt haben (who the fuck knows the truth!), dass, sollte dieses Album ein eben solcher Flopp werden wie das Vorangegangene, er sich mit Siebenmeilenstiefeln dem Bankrott nähern würde. Diese Aussage ist frei interpretiert und in Worte gekleidet, die einzig und allein den Gehirnwindungen des Verfassers dieser Zeilen entsprungen sind. Dennoch scheint etwas dran zu sein am großen Verfall der Superstars und ihrer Vorliebe für Geld Autos und diverses... (man werfe einen klitzekleinen Seitenblick auf unsere Freunde Elton John und Michael Jackson, über die ähnliches grassiert). Wer also mit Spannung auf den Untergang wartet, der sei dann doch auf die lange Bank verwiesen und soll das schon ins Gesicht gemeißelte breite Grinsen zurück in die Extrakondomtasche seiner Fivepocket stecken. Einen großen Wurf kann man dieses neue Album zwar nicht nennen, aber die Pleite mag dennoch abgewendet sein. Die sechs Tracks, die uns freundlicherweise zum vorzeitigen Genuss bereitgestellt wurden, lassen auf solides Producing schließen und auch die berechtigte Hoffnung zu, es könne der ein oder andere Song dabei sein, der dem breiten Publikum im Ohr hängen bleibt. Die Instrumentierung ist teilweise ein wenig zu üppig und die Hooklines sind nicht ganz so häufig zu finden, als dass es möglich wäre, eine kleine Jamiroquai-Melodie pfeifend hinter dem Steuer seines im Vergleich sicherlich weitaus billigeren Wagens zu sitzen. Aber wie der Titel schon sagt: Mr. Superfunkywhitesoul befindet sich auf "A Funk Odyssey" und wer weiß, wo das Benzin ausgeht.
Carsten Bäumer
> Alle Beiträge von Carsten Bäumer
Weitere CDs von Jamiroquai:
> High Times: Singles 1992-2006 > Travelling Without Moving
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