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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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| München |
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  6.9% |
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CD-Review ::: Jack Frost - Self Abusing Uglysex Ungod |
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Es ist allgemeinhin bekannt, dass Wien selbst in den heißesten Sommermonaten einen morbiden Charme verbreitet. Und das liegt nicht nur an den Katakomben unter dem Stephansdom, den mystisch verwucherten Grabmälern auf dem Zentralfriedhof oder den dunklen Gassen in den inneren Bezirken. Es ist der Schlag Menschen, den diese Stadt beherbergt. Kein Wunder also, dass sich einige Österreicher, auch wenn sie nicht aus der Hauptstadt stammen, aufmachen, ihrem "viennaphilen" Gedankengut Töne zu verleihen.
Unter ihnen das Quartett Jack Frost. Die Schwarzkittel-Combo wurde 1993 gegründet und kann auf eine nicht zu unterschätzende Bandhistorie zurückblicken. "Self Abusing Uglysex Ungod" ist das bereits fünfte Album der Band, welches sich anschickt, die musikalische Nachfolge der Sisters Of Mercy anzutreten. Schwere, rockige Gitarren, mächtige Arrangements und bittersüße Melodien machen den LongPlayer zu einem zwar klassischen, aber dennoch in jeder Hinsicht empfehlenswerten Goth-Rock-Release, welches mit einem gehörigen, aber nicht überzeichneten Maß an Pathos daherkommt. Lobenswert außerdem hervorzuheben: Die großartige Cover-Version des ebenso großartigen 86er The-Priests-Song "Last Monday" (wer's kennt..).
Inga Stumpf
> Alle Beiträge von Inga Stumpf
Weitere CDs von Jack Frost:
> Gloom Rock Asylum
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