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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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CD-Review ::: Jack Frost - Gloom Rock Asylum |
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Mit ihrem vierten Album perfektionieren die Österreicher ihren als Schizo-Goth zu bezeichnenden Stil bis ins kleinste Detail. Mit der Aufnahme eines weiteren Gitarristen ist es den Jungs auf "Gloom Rock Asylum" gelungen, ihren schon auf dem Vorgänger "Glow Dying Sun" doomgeladenen und beinharten Sound zu verfeinern. Mit Trauer, Ekstase, Wut und Melancholie wechseln hier die Gefühlbäder für den Hörer, wie selten sonst auf einer Platte. Acht prachtvolle Songs sind das Ergebnis dieser Metamorphosymbiose. "Sober", erstes Stück auf dem Silberling, läßt die Zwiespältigkeit der Emotionen sehr gut erahnen, die hier ausgelöst werden (sollen). "How Will I Sleep" und "Psychodrome" erinnert an die Schizophreniehelden überhaupt in Gestalt von Joy Division. Ähnlich wie die englischen Barden zu ihrer Zeit, versuchen Jack Frost, den Hörer zu fesseln und nicht mehr loszulassen. Bei Joy Division war das perfekt, Jack Frost sind auf dem besten Weg dorthin. Mit dem alten Schlager der Mamas & The Papas "California Dreamin'" ist auf dieser Scheibe eine geile Coverversion, welche in jedem von uns die Vergangenheit des Rocks und dessen Zukunft miteinander verschmolzen erleben lässt. Prachtstück!
Holger Galla
> Alle Beiträge von Holger Galla
Weitere CDs von Jack Frost:
> Self Abusing Uglysex Ungod
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