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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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CD-Review ::: Jack Blades - Jack Blades |
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Mit Night Ranger gelangte der Sänger und Songwriter bereits in den Achtzigern zu einigem Ruhm. Nun rückt er mit dem selbstbetitelten Scheibchen als Solo-Künstler an und zelebriert auch hier melodischen (Hard-)Rock der sehr eingängigen Schiene. In den Achtzigern wären die Stücke im Radio wahrscheinlich rauf und runter gedudelt worden. Der gute Mann weiß, was er tut und auch, was die Fans dieser Stilrichtung gerne hätten. Jack Blades präsentiert lockeren, leicht verdaulichen Sound, der ab und an ein paar Experimente in soundtechnischer Hinsicht zulässt, auch ein paar poppige Elemente einstreut. Die Stücke sind um die Vocals gebaut, die restlichen Instrumente erfüllen insofern ihren Part als wirkliche Begleiter sehr gut, allerdings ohne großartige Effekte. Akzente finden sich, die sind aber wirklich eher dezent und auch in erster Linie songdienlich. Wahre Überraschungen gibt es also nicht. Ein wenig Aerosmith hier, ein wenig Bon Jovi zu früheren Zeiten, ein bisschen Whitesnake – alles in allem eine Platte, die man sich sowohl gut nebenbei anhören kann, die aber durchaus mehr ist als nur eine nette Rock-Platte. Denn selbst wenn das Material nicht besonders ideenreich und neuartig ausgefallen ist, kriegt man von Jack Blades schlicht und ergreifend gute Songs.
Eva-Maria Übelhack
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