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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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  37.9% |
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| eine andere |
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  17.2% |
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CD-Review ::: Iskald - Revelations Of Reckoning Day |
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Hinter Iskald stecken zwei junge Nord-Norweger um die 20. Bedenkt man das Alter der beiden dunklen Seelen, muss man vor "Revelations Of Reckoning Day" den Hut, respektive das Horn ziehen. Die neun Songs kommen nicht nur glasklar und druckvoll produziert daher, sondern wissen auch durch Abwechslung und spielerischen Feinheiten zu gefallen. Rasend-rasselnder BM wechselt sich mit melodisch-hymenhaften Parts ab und auch klassisch angehauchte Zwischentöne ("Endtime") sowie atmosphärische Gitarrenarbeit fehlen nicht.
Anders formuliert: die 48 Minuten leiden nicht - wie so viel andere Genre-Veröffentlichungen - an einem blechernen Garagensound und/oder an chaotischem, unstrukturiertem Songwriting. Das reicht locker, um Zweidrittel der sonstigen Veröffentlichungen hinter sich zu lassen und macht das zweite Album der Norweger auch für jene interessant, die auf harte Musik, aber nicht zwingend auf Black Metal stehen.
Fazit: "Revelations Of Reckoning Day" transportiert Härte und kalte Black-Metal-Stimmung mit Stil. Gekonnt arrangiert, technisch versiert. Saubere Arbeit aus dem hohen Norden.
Joachim Brysch
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