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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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CD-Review ::: Hosh - Hosh |
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Hosh. Hosch. Hoschi. Innerhalb eines Redaktionsteams gibt es für gewöhnlich diverse Möglichkeiten, nach denen Autoren ausgewählt werden, die eine CD beschreiben sollen. Im Normalfall geht es da um Kriterien wie: Fachwissen, Musikrichtung oder persönliche Vorlieben und das ist auch definitiv gut so. Im Falle von Hosh war allerdings ein anderes Kriterium ausschlaggebend. Zufällig lautet der Name der Band wie einer meiner zahlreichen Spitznamen. Und somit war von vornherein klar, dass ich derjenige sein würde, der sich Hosh mal genauer anhört.
Ich hoffe ich bin nicht ungerecht, aber die Musik von Hosh ist das, was man ohne Reue gutes musikalisches Handwerk nennen kann. Wild macht mich das nicht. Keine Höhen, keine Tiefen, keine Ecken. Wer radiotaugliche Post-Grungebands der zweiten Generation mag, der ist hier gut aufgehoben, denn Hosh klingen nicht wirklich aufregend anders als beispielsweise Creed, Reamon, 3 Doors Down, Lighthouse und wie sie alle heißen mögen, diese "Ewiggestrigen" (hätte ich fast etwas respektlos gesagt). Eine Nummer zu glatt, zu amerikanisch und zu kommerziell. Wenn ich jetzt aus "Bill und Teds verrückte ..." zitiere, dann nur um vom Thema abzulenken: "Granatenstark, Hoschi!" heißt es da und auf Hosh kann ich das leider nicht beziehen.
Oliver Hochscheid
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