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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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| München |
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  6.9% |
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CD-Review ::: Honey - O.S.T. |
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Ich vermisse bei den Kinoplakaten zum Film den FSK-Vermerk: "Nur freigegeben für Personen unter 18 Jahren", was natürlich nicht für den Soundtrack gilt, denn der beglückt alle Altersklassen. In der Tat handelt es sich hierbei um eine verdammt coole Ansammlung zeitgenössischer HipHop- und vorwiegend R&B-Titel.
Neben Missy Elliott liefern Blaque Ivory ("I'm Good"), Tweet ("Thugman") und Amerie ("Think Of You") bemerkenswerte Arbeiten ab. Sean Paul darf seinen Mega-Erfolg "Gimme The Light" schmettern, kann man jetzt nicht mehr wirklich hören, da der Titel im Sommer restlos augelutscht und breitgetreten wurde.
Obergeil ist selbstverständlich auch der Mark-Ronson-Titel "Ooh-Wee", ja richtig, der mit dem "Sunny"-Sample von Boney M und nicht zu verwechseln mit dem gleichnamigen Master-P.-Track.
Desweiteren bekommt ihr Erstklassiges von Nate Dogg ("Leave Her Alone"), Tamia ("It's A Party") und Eric Sermon feat. Redman im leicht orientalischen Gewand ("React").
Die zwei "Filler", die hier mit auf's Album gerutscht sind, trüben das Gesamtbild keinesfalls.
Meine Kaufempfehlung habt ihr jedenfalls.
Der Heilige Thöm
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Honey bei ebay |
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