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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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  37.9% |
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| eine andere |
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  17.2% |
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CD-Review ::: Hellyeah - Hellyeah |
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"The Ultimate Metal Supergroup" schreit mich schon der Sticker auf der CD an. Wer den Mund so voll nimmt, der steht unter verschärfter Beobachtung. Also beobachten wir.
Die Mitgliederliste klingt schon mal viel versprechend, man nehme Chad Gray und Greg Tribbett von Mudvayne, Tom Maxwell und Jerry Montano von Nothingface und, nicht zuletzt, Vinnie Paul (Pantera, Damageplan). Ihn nach der Tragödie um seinen Bruder Dimebag wieder hinter den Kesseln zu sehen und zu hören ist für den Kenner natürlich ein Fest. Der eröffnende Titeltrack weiß auf Anhieb zu überzeugen, der an C.O.C. zu "Blind" Zeiten erinnernde Groove ist unwiderstehlich. Gleiches gilt auch für die Auskopplung "You Wouldn?t Know", man fühlt sich in der Tat von den besungenen "18 Wheels" überrollt. Und so rifft und holzt man sich souverän, teils mit erstaunlich guten Melodien durch das ganze latent southern- und leicht alternativerockig gehaltene Album. Durchgeatmet werden kann erstmals bei "Alcohaulin? Ass", danach dann flott mit der kommenden "Fist-Banger Hymne 2007" "Goddamn" wieder aufs Gaspedal getreten. Ab dafür sagen "The Hell Yeahs", wie mein Media Player die Band nennt...
Möglicherweise der ganz große Wurf? Das wäre, selbst im Angesicht der Erfahrung aller Beteiligten, sehr vermessen. Ein sehr, sehr starkes Debüt? Das wäre grob untertrieben. Einigen wir uns doch hierauf: Aus Versatzstücken der Vergangenheit entsteht ein sehr gutes Stück modernen Metals. Sachen gibt'?s.
Tom Küppers
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