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CD-Review Heaven Shall Burn Deaf To Our Prayers   CD-Review ::: Heaven Shall Burn - Deaf To Our Prayers

Review Heaven Shall Burn - Deaf To Our Prayers  
Review

Heaven Shall Burn
Deaf To Our Prayers
Century Media / EMI
erschienen im August 2006
Death Metal
 
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Bandpage
Letzte News ::: 02.08.2008

Nanu, liegt Saalefeld neuerdings in Schweden? Könnte man zumindest meinen, wenn man die aktuelle Heaven Shall Burn hört. Mit Metalcore hat "Deaf To Our Prayers" kaum noch etwas zu tun, stattdessen gibt es Death Metal reinster Göteborg-Schule. Zugegeben: Die Ostdeutschen haben sich nur die Sahne jener Szene abgeschöpft, also vor allem die hochmelodische und teilweise sogar filigrane Gitarrenarbeit. Auch der Gesang von Marcus Bischoff könnte aus dem In Flames- und Dark Tranquillity-Baukasten stammen. Dennoch Vorteil Heaven Shall Burn, denn das Quintett begeht nicht den Fehler, seinen Sound zu sehr weichzuspülen. Vielmehr behalten alle elf Songs eine harte, teilweise brutale Grundstruktur.

Alteingesessene Todesblei-Fans könnten also schon bald begeistert ins Heaven-Shall-Burn-Lager überlaufen. Für meinen Geschmack war die Band mit Hardcore-Elementen spannender, wenngleich sie den Wechsel zum Death Metal beeindruckend kompakt, authentisch und überzeugend vollzieht. Besonderen Reiz entwickeln die Stücke "Counterweight" und "Armia". Hier paart sich die Schweden-Schule mit einer mächtigen Bolt Thrower-Schlagseite, was die genannten Tracks besonders brachial und melodisch macht. Ein wirklich schlechter Song ist in den rund 47 Minuten Spielzeit aber ohnehin nicht am Start.

Fazit: Eine handwerklich und produktionstechnisch einwandfreie Death-Metal-Platte. Einerseits schön, andererseits waren die Thüringer mal abwechslungsreicher und vor allem eigenständiger unterwegs...
 
Joachim Brysch
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Weitere CDs von Heaven Shall Burn:
> Antigone


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