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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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| München |
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  6.9% |
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CD-Review ::: Hawksley Workman - (...Last Night We Were) The Delicious Wolves |
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Hawksley Workman ist auf dem besten Weg zum perfekten Mensch: Er kann singen und tanzen, sieht gut aus und spielt auf "The Delicious Wolves" auch noch so gut wie alle Instrumente selber ein. Wow.
Auf den elf Tracks vermischt das Multitalent munter die halbe Pop-Geschichte und schauspielert sich in bester David-Bowie-Art durch seine Songs. Erst macht er den wilden Liebhaber und fordert "Striptease for me, baby!", dann den liebeskranken Melancholiker, plötzlich kiekst und jault er wie Kevin Rowland zu besten Dexy’s-Midnight-Runners-Zeiten und auf "Dirty And True" hat man gar das Gefühl, in ein Andrew Lloyd Webber-Musical geraten zu sein. Workmans Verwandlungstalent und Show-Potenzial sind beeindruckend.
Eine Handvoll der Songs auf "The Delicious Wolves" sind richtig gut, besonders die beiden Singles, die anderen zumindest souverän und routiniert gemacht. Der Mann versteht sein Entertainer-Handwerk.
Arne David
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