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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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CD-Review ::: Hatebreed - The Rise Of Brutality |
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Mit Hatebreed meldet sich eines der Flaggschiffe der internationalen Hardcore-Community mal wieder zu Wort. Der Titel des vorgelegten Werkes, "The Rise Of Brutality", ist hier zum Programm gemacht worden, denn im Vergleich zum Vorgänger "Perseverance" haben die Jungs um Frontmann Jamey Jasta hier nochmal 'n ordentliches Brikett zugelegt. Man muss sich schon fragen, wieviel Hass jemand in sich tragen muss, um so dermaßen brutal rüberzukommen, dass man selbst Slayers Tom Araya in nichts nachsteht.
Überhaupt geht man bei knappen 32 Minuten Spielzeit ziemlich konform mit Slayers Kult-Klopper "Reign In Blood", nicht ganz zufällig ein Lieblingsalbum der Hatebreeder. Trotz der gesteigerten Härte ist "The Rise Of Brutality" wesentlich eingängiger als älteres Material der Band und lässt sich ohne Abnutzungs-Effekt mehrfach hintereinander durchhören. Da wechseln sich groovig-stampfende hooklines mit Speed-Metal-artigem Riffgewitter ab, dass der Zuhörer sich des dauerhaften Kopfnickens nicht entziehen kann. Ein besonderer Gag ist auch, dass der Opening-Track "Tear It Down" aus dem Outro von "Perseverance" entstanden ist, somit knüpfen Hatebreed da an, wo sie mit dem letzten Album aufgehört haben, um von dort aus ihre Weiterentwicklung auf dem neuen LongPlayer zu starten; ein ebenso originelles wie gelungenes Experiment. Hatebreed wird es mit diesem Album sicherlich gelingen, ihre ohnehin schon breite Fanbase weiter auszudehnen. Grundstein für diese Entwicklung war und ist die enorme credibility, mit der die Jungs bei ihrem Schaffen rüberkommen.
Absolute Kaufempfehlung für Freunde der härteren Gangart!
Oliver Kämper
> Alle Beiträge von Oliver Kämper
Weitere CDs von Hatebreed:
> Perseverance
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