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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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| München |
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  6.9% |
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CD-Review ::: Hans Reichel & Eroc - The Return of Onkel Boskopp |
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Es gab einmal eine LP die hiess "Kino". Gibt's jetzt, in der Zeit der Silberlinge, nicht mehr, dafür aber diese "compacte" Scheibe Namens "The Return of Onkel Boskopp" mit zwei Bonus Tracks und überarbeiteten Titeln (alle instrumental). Es ist ein verrücktes Produkt! Nicht wegen des schon eigenwillig gestalteten Booklets mit seinen netten Geschichten zu den "Liedern", nein, die Musik ist einfach nicht einzuordnen. Eroc kennen die meisten von der schräg-schrillen 70er-Band "Grobschnitt". Hans Reichel ist der stille Tüftler der Gitarre. Er baut seine Instrumente selbst. Feinste Handarbeit mit erlesenen Hölzern. Tonabnehmer bringt er an Stellen an, wo sie eigentlich nicht hingehören. Kurz gesagt: der Guru der experimentellen Gitarre. Was er da an Musik, Tönen und Sounds herausholt, verhinderte schon oftmals ein Hochfahren der Kinnlade. Nun schrubben, schrammen, klimpern, klopfen, kegeln die beiden da herum und machen Musik, verdammt gute. Und was man kaum glauben will, sehr schöne, warmherzige Musik - teilweise sinnlich-träumerisch. Mit einer Leichtigkeit geht sie in die Ohren und hebt den Hörer auf höhere Gefühlsebenen. Ein unheimlich starkes Stück Musik Diesem Silber würde ich die Goldmedaille in 1997 verleihen!
Uli Armbruster
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