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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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| München |
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  6.9% |
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CD-Review ::: Him - Greatest Lovesongs Vol. 666 |
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Herrlich schnulzigen, gut produzierten Pop-Rock präsentiert uns die aus Finnland stammende Poser-Rock Gruppe Him. Was anderes will man auch erwarten, wenn man bedenkt, dass Him bereits einen Emma-Award für das angeblich "Beste Debüt-Album" einheimsten, und zwei vergoldete Top-Ten-Alben vorweisen können. Bullshit, poserhaftes Getue auf Konzerten, peinliche Allüren auf Pressekonferenzen - nee, so bitte nicht.
Ach so, Musik machen Him natürlich auch. Und so findet sich die altbewährte Mixtur aus Gothic angehauchtem Rock und all den daraus resultierenden Facetten auf "Greatest Lovesongs" wieder. Zu allem weiteren Übel gibt es dann auch nur zwei nennenswerte Glanzpunkte auf dem Album, die zudem noch Cover-Versionen sind und sich im Original weitaus besser anhören. Leider scheinen Him ein Paradebeispiel für die Sorte Bands zu sein, die heute in den siebenten Himmel gelobt werden, übermorgen aber bereits wieder von der Bildfläche verschwunden sind. Ach nee, wie schade...
(Wie man sich doch auch als inzwischen langjähriger Metal-Autor täuschen kann...! Red.)
Claas Capellen
> Alle Beiträge von Claas Capellen
Weitere CDs von Him:
> Love Metal > Razorblade Romance
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