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CD-Review H-Blockx Get In The Ring   CD-Review ::: H-Blockx - Get In The Ring

Review H-Blockx - Get In The Ring  
Review

H-Blockx
Get In The Ring

Crossover / Rock
 
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Live (DVD)
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Letzte News ::: 14.02.2002

Knapp vier Jahre nach dem letzten regulären H-Blockx-Longplayer "Fly Eyes" und drei Jahre nach dem Soundtrack "Bang Boom Bang - Ein todsicheres Ding" melden sich die Münsteraner mit ihrem mittlerweile vierten Album an der Meckerfront zurück. Denn gemeckert wird über die H-Blockx seit ihrem Debüterfolg 1994 mit "Time To Move" fast schon aus Sportsgeist. Da muss das neue Cover-Motiv wie ein flehentlicher Rückblick auf vergangene Zeiten wirken. Denn 1994 waren sich (fast) alle einig: "Time To Move", das Album mit dem Haimotiv, ist ein gutes Album und ein beinahe sensationelles Debüt einer deutschen Band. Jetzt zieren acht Haifischflossen das Cover. Absicht? Sei's drum. Ein sensationelles Debüt bekommt jede Band nur einmal hin, liegt nun mal in der Natur der Sache. Und "Get In The Ring" muss immerhin schon fast als Comeback-Scheibe betrachtet werden. Denn sowohl Sänger und Gründungsmitglied Dave als auch Drummer Steffen sind nicht mehr mit von der Partie. Während Steffen von Dog ersetzt wurde, wurde Dave nur zeitweilig von Dogs Kollegen Kronstädter und Bruder von Das Department ersetzt. Wer nach Daves Ausstieg im Jahre 2000 das Ende der H-Blockx beschwor, kann also jetzt getrost das Comeback als "Quasi-Debüt" bejubeln. Sicher ist auf "Get In The Ring" nicht alles Gold was glänzt, doch in puncto Stilvielfalt und dem Gespür für zeitgemäße Songs kommt "Get In The Ring" "Time To Move" schon sehr nahe. Mit dem Opener "C'Mon" beschwört Frontmann Henning Wehland denn auch den Geist vergangener Tage herauf und läutet die neue Aufbruchstimmung bei den H-Blockx ein.
Doch lassen wir die Vergangenheit ruhen. Nach dem Opener bricht die Gegenwart über den Hörer herein. "The Power" zeugt vom Schwung ihrer nach wie vor genialen Live-Shows, doch die echten Highlights des Albums kommen noch. "You're The One" zum Beispiel, ein zeitloses Gitarrenrockstück aus der typischen H-Blockx-Feder. Oder "Lost My Mind", eine Rockballade aus der Filetabteilung mit Björn Krüger von Uncle Ho am Schlagzeug. Und schließlich der Johnny Cash-Klassiker "Ring Of Fire" mit Dr. Ring Ding, der seit seiner Erstveröffentlichung im Jahre 2000 bereits über 300.000 mal über die Ladentheke ging. Was mit Aufbruchstimmung begann endet mit einer solchen. Denn der damalige Erfolg von "Ring Of Fire" war Anlass genug, die H-Blockx am Leben zu erhalten.
Es hat sich gelohnt.
 
Ralph Buchbender
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Weitere CDs von H-Blockx:
> Live
> The Power (MCD)


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