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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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| München |
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  6.9% |
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CD-Review ::: Goldfrapp - Felt Mountain |
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Das Artwork des Covers ist schon beeindruckend: Optisch den Vierzieger und Fünfziger Jahren nachempfunden, schlägt vorn eine zarte Frau fast beschämt die Augen auf und die Rückseite zeigt das schneebedeckte Matterhorn. In einer Zeit, in der die Inlays der CD's greller kaum sein können, sticht Golfrapps "Felt Mountain" erfreulich hervor. Und so ungewöhnlich wie das äußere Erscheinungsbild des Albums ist auch sein Inhalt. Sängerin Alison Goldfrapp machte ehemals mit Tricky und Orbital Musik, bevor sie den Fimkomponisten Will Gregory traf. Von Anfang an verband die beiden die Liebe zur Musik und es war fast unumgänglich, dass sie früher oder später gemeinsam ein Album aufnehmen würden. Herausgekommen ist dabei ein Sound, der sich jenseits aller Chartmusik und irgendwo zwischen Portishead, Björk, der Musik aus tschechischen Kindermärchen und mondänen Kreuzfahrt-Unterhaltungsklängen bewegt. Goldfrapp und Gregory wollten Musik mit einem visuellen Bezug machen und es gelang ihnen auch. Bereits bei den ersten Klängen von "Felt Mountain" fühlt sich der Hörer in einen Film hineingezogen. Jeder Songtext ist wie ein Gedicht, jede Melodie geht unter die Haut und zusammen mit Alisons Stimme wird das Album zu einem unvergleichlichen Hörerlebnis.
Inga Stumpf
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