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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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| München |
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  6.9% |
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CD-Review ::: Georg Levin - Can't Hold Back |
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Man glaubt gar nicht, wenn man sich das Cover anschaut, dass dieser Mensch wirklich funky ist. Aber bereits nach dem ersten Stück wird klar, dass es sich um ein echtes Schwergewicht handelt. "In Your Car" entpuppt sich sofort als kleiner Hit, nicht im Radiosinne selbstverständlich, auf der Liebhaberebene dagegen allemal. Auch auf den folgenden Stücken wird eine coole, gelungene und hochwertige Fusion aus Funk, Jazz und Soul geboten. Hier und da im leichten Discogewand, was man heutzutage wohl mehr als House bezeichnen würde. Kein Wunder, dass die "Maters at work" schon hellhörig geworden sind, und "(I Got) Somebody New" auf ihrem Label herausbringen wollen. Darüber hinaus ist ein eigenes Houseprojekt geplant, was ich mir sehr gut vorstellen kann. Georg Levin ist nämlich ein echtes Multitalent, er produziert, schreibt und singt sämtliche Trax höchspersönlich ein, wie damals Prince, den er auch als Einfluss angibt. Bei den Vocals hätte er sich allerdings gerne mal Unterstützung holen können, die sind auf Dauer nicht so prall, das geht klar besser. Die Produktion allerdings ist unantastbar und die Songs sind einfach gut. Unaufdringlich grooven die Beats, die Instrumentierung ist so reduziert wie möglich, ohne sparsam zu wirken. Nervige Soli werden gar nicht erst angedeutet, sie finden schlichtweg nicht statt, herrlich.
Selten eine moderne, so entspannte und angenehme Funk-Scheibe gehört. Für mich eine positive Überraschung am Soul-Himmel.
Der Heilige Thöm
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Georg Levin bei ebay |
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