 |


|
Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
|
| Berlin |
 |
  37.9% |
 |
| eine andere |
 |
  20.7% |
 |
| Hamburg |
 |
  17.2% |
 |
| Köln |
 |
  17.2% |
 |
| München |
 |
  6.9% |
 |
|
|
|
|
|
 |
| |
 |
CD-Review ::: For A Space - Civilian On Battelfield |
 |
Mit viel Idealismus hat Matthias Spiller das noch junge Label Wellenform mit der Veröffentlichung des Schweizer Duos Bio Bonsai im Jahre 2003 ins Leben gerufen. Nun hat er sich For A Space alias Sebastian Ullmann angenommen, um dessen drittes Machwerk "Civilian On Battlefield" ins Leben zu rufen.
Er musste sicherlich nicht lange überlegen, denn For ASpace, mit gesanglicher Unterstützung von Juliane Wilde, macht Elektro-Pop vom Allerfeinsten. For A Space erscheint als Anhäufung minimalistischer Songs, die durch die Klangwelten des Herrn Ullmanns immer neue Feinheiten zu Tage fördern lassen. Der TripHop-artige und chillige Elektro-Sound wiegt sich gekonnt zwischen kaltem Drum-Computer, synthetischen Erzeugnissen und warmen Naturklängen, die nie die gelöste Atmosphäre einbrechen lassen. Die wunderbare und fast zerbrechlich wirkende Stimme Juliane Wildes verziert, oftmals an Portisheads Beth Gibbons erinnernd, voller Anmut neun der zehn Songs (ein hidden Track) des Albums. Vor allem das recht flotte "Hurry Up", das perkussive "Snowscape” und der auf Deutsch gesungene Hidden Track stechen aus dem sowieso qualitativ hochwertigen Album heraus.
Dass "Civilian On Battlefield" wenig mit einem Party-Album zu tun hat, versteht sich von selbst. Dieses Album erfordert Aufmerksamkeit und Zeit, um in den vollen Genuss zu kommen. Wer dieses dem Album schenken möchte, wird zumindest für 50 Minuten hervorragend entspannt.
Michael Hinz
> Alle Beiträge von Michael Hinz
 |
For A Space bei ebay |
 |
|
|
|
 |





|
 |