 |


|
Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
|
| Berlin |
 |
  37.9% |
 |
| eine andere |
 |
  20.7% |
 |
| Hamburg |
 |
  17.2% |
 |
| Köln |
 |
  17.2% |
 |
| München |
 |
  6.9% |
 |
|
|
|
|
|
 |
| |
 |
CD-Review ::: Fiona Apple - Extraordinary Machine |
 |
Es ist schon verwunderlich, dass die Veröffentlichung dieser CD mithilfe der Web-basierten Fan-Initiative "Free Fiona" [klick] quasi erst "erzwungen" werden musste. Zwar ist das Drittwerk der 28-Jährigen im Großen und Ganzen nicht unbedingt als radiotauglicher Mainstream zu klassifizieren, dies gilt aber sicherlich auch für ihre Platin-veredelten Vorgänger "Tidal" (1996) und "When The Pawn..." (1999). Zwei Jahre lang hing die Karriere Apples somit am seidenen Faden, die für mich nicht nachvollziehbare Begründung hierfür war die zu niedrige kommerzielle Erfolgsaussicht. Allein schon deshalb müsste ich euch dieses Album ans Herz legen, doch es gibt natürlich auch noch die musikalischen Gründe. Fiona Apple ist es gelungen, ein rundum hervorragendes Album abzuliefern. Die zwölf Tacks mit einer Gesamtlaufzeit von 50 Minuten variieren von melancholisch schön ("Red Red Red", "O' Sailor" und insbesondere "Parting Gift") über mädchenhaft verspielt ("Tymps", "Extraordinary Machine") bis hin zu indie-poppig strahlend ("Get Him Back", "Better Version Of Me", "Not About Love"). Bei der Produktion zu "Extraordinary Machine" stand der Grammy-Gewinnerin Mike Elizondo, welcher u.a. auch für Dr. Dre, Eminem, Gwen Stefani und 50 Cent verantwortlich zeichnet, zur Seite. Alles in Allem ein mehr als gelungenes Werk, für das hiermit eine 1a-Kaufempfehlung ausgesprochen sei.
Ole Cordua
> Alle Beiträge von Ole Cordua
Weitere CDs von Fiona Apple:
> Tidal
 |
Fiona Apple bei ebay |
 |
|
|
|
 |





|
 |