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CD-Review Feinstein Third Wish   CD-Review ::: Feinstein - Third Wish

Review Feinstein - Third Wish  
Review

Feinstein
Third Wish
Steamhammer / SPV
erschienen im April 2004
Heavy Rock
 
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Bandpage

Die Hausaufgaben wurden ordentlich gemacht, dafür gibt es vorweg ein Fleißkärtchen – nicht zuletzt für die überzeugende Gitarrenarbeit. Die kommt von David "Rock" Feinstein, dem Namensgeber der Kapelle und der wiederum müsste vor allem den Metalfreaks noch aus längst vergangenen Zeiten bekannt sein. Bandnamen wie Elf und vor allem natürlich The Rods dürften da zu einigen Aha-Erlebnissen führen.

Jetzt also das Projekt unter eigenem Namen und einem Album, das superben Heavy Metal bietet: brett- und hammerhart, gradlinig mit sauberen und flinken Hochgeschwindigkeitsfingern und berauschendem Tempo an allen Instrumenten (wenn man mal von den Keyboards absieht, die eher schwer herauszuhören sind). Das Sahnehäubchen kredenzt dann Sänger John West, der den Kohl noch zusätzlich fett macht.
"Third Wish" ist ein Album, an dem kein Heavy-Metal-Freund vorbeigehen kann, weil es die Herzen höher springen lässt. Schon der Eröffnungssong "Regeneration" (anzuhören unter www.spv.de) zeigt deutlich, wo die Glocken hängen und eben diese Linie wird treu und brav über die gesamte Strecke verfolgt.

Was die Musiker hier bieten, ist ein Ergebnis von schweißtreibender Schwerstarbeit, auf das sie wirklich stolz sein können. Für den Zuhörer gibt es unterdessen keine Möglichkeit auszuruhen, will sagen: die CD besitzt definitiv kein schwaches Stück. Egal ob die Geschwindigkeit mal (unwesentlich) heruntergeht, oder der Gitarrensound stakkatohaft nach vorne treibt (Tipps: "Steaming Star", bzw. "Rule The World"), "Third Wish" ist ein purer Hörspaß. Selbst das Instrumentalstückchen "Inferno" am Ende der CD (auf dem dann auch mal die Keyboards durchkommen) reiht sich problemlos in diese tolle Songauswahl ein.
 
Norbert Striemann
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Weitere CDs von Feinstein:
> Third Wish (2)


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