 |


|
Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
|
| Berlin |
 |
  37.9% |
 |
| eine andere |
 |
  20.7% |
 |
| Hamburg |
 |
  17.2% |
 |
| Köln |
 |
  17.2% |
 |
| München |
 |
  6.9% |
 |
|
|
|
|
|
 |
| |
 |
CD-Review ::: Feeder - Comfort In Sound |
 |
Feeder waren auf dem Weg nach oben. Das dritte Album "Echo Park" verschaffte einen beachtlichen Popularitätsschub im vereinigten Königreich. Anfang 2002 kam der Schlagzeuger Jon Lee leider nicht mehr zurecht und suchte den Freitod. Es scheint eine Eigenart britischer Bands zu sein, dass sie nach solchen Schicksaalschlägen erst recht die Ärmel hochkrempeln und noch mal alles versuchen. Feeder sind nun offiziell ein Duo (Mastermind Grant Nicholas - Gesang, Gitarre & Bassist Taka Hirose) und haben sich für "Comfort in Sound" namhafte Unterstützung geholt. Nach dem letzten Album bauten sie erneut auf die Hilfe von Produzent Gil Norton (u.a. Pixies & Foo Fighters), und an das Schlagzeug setzte sich der langjährige Freund der Band und ehemalige Schlagzeuger von Skunk Anansie, Mark Richardson.
Herausgekommen ist ein rundum gelungenes Rockalbum. Mal bittersüß, mal traurig, mal hoffend, mal flehend, mal ungewohnt heftig - alles ist dabei, alles ist glaubwürdig und eigen. Die Single "Come Back Tomorrow", der Titelsong "Comfort In Sound" und das orchestrale "Forget About Tomorrow" vertreten die Abteilung "große Gefühle leicht genommen und gespielt". "Helium" kommt mit seinem Refrain schon etwas aggressiver daher und "Godzilla" könnte fast von Filter stammen.
Feeder liefern hier eine wunderbar runde dreiviertel Stunde voller Gefühle ab, die glaubwürdig sind und echt berühren.
Ulf Kneiding
> Alle Beiträge von Ulf Kneiding
Weitere CDs von Feeder:
> Comfort In Sound (2) > Echo Park
 |
Feeder bei ebay |
 |
|
|
|
 |





|
 |