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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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| München |
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  6.9% |
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CD-Review ::: Fat Joe - Loyalty |
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Die Entwicklung von Fat Joe ist schon sehr beachtlich. Anfang der 90er war er noch "der" harte Underground-Act schlechthin. Auf dem Weg zum Superstar wurden seine Trax aber begrüßenswerter Weise mit der Zeit etwas weichgespült. Bereits auf seinem letzten Album schlichen sich zwei sehr R&B-orientierte Titel ein ("We Thuggin'" feat. R. Kelly und "What Is Love" feat. Ashanti), die beide charteten. Auf dem aktuellen Silberling gibt es davon reichlich und satt. Danken dürfen wir seinem Protegé "Tony Sunshine", der auf vier Stücken seiner Sangeslust freien Lauf und uns erschüttern lässt. Guter Mann, das muss mal gesagt werden. Aber auch Ginuwine (auf der ersten Single "Crush Tonight") und Ronda Blackwell leihen ihm ihre Stimmen. Sehr positiv sind auch wieder die beiden Gastauftritte von "the bitch" Remy Martin, die auch schon auf dem letzten Album mit ihren Rap-Parts, dank ihrer dreckigen Stimme, glänzte. Ein Solo-Projekt ist, wie aus gut unterrichteten Kreisen zu erfahren, wohl in der Mache (ja, ja, ja - mehr davon). Musikalisch finde ich das komplette Album ziemlich gelungen. Fetter Job von Cool & Dre, würde ich sagen. Es gibt zwar nichts weltbewegend Neues zu hören, aber die Produktion ist echt erste Sahne. Originell ist vor allem die Verarbeitung des New Birth Songs "Wildflower", klasse Idee, verdammt gut umgesetzt. Wahrscheinlich ist diese Scheibe für den klassischen Fat Joe-Fan deutlich zu soft, aber für mich ist sie neben dem Snoop Dogg-Album ("Paid Da Cost Ta Be Da Boss") eine der besten HipHop-Platten 2002.
Der Heilige Thöm
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