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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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| München |
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  6.9% |
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CD-Review ::: Famara - Famasound |
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"Just use it to forget about your problems and daily sorrows. It´s all about the vibe."
Es geht um ein Lebensgefühl bei diesem Motto der neuen CD von Famara. "One world" als Botschaft – hier eingelöst. Es ist wie bei Seeed und Gentleman. Roots Reggae ist inzwischen als Stil weltweit verfügbar geworden. Logische Folge ist, dass jeder und jede diese Soundvorlage authentisch ausfüllen kann, wenn er oder sie die Stilmittel beherrscht. Also dürfte es eigentlich nicht erstaunen, dass dieser aufwändige und "authentisch" wirkende Sound tatsächlich aus der Schweiz kommt. Wenn man die toll arrangierten Background-Vocals hört und die vielen afrikanischen Elemente in der Musik, mag man das aber trotzdem kaum glauben.
Der Mastermind von Famara heißt eigentlich Thomas Nikles und stammt aus einer Fabrikantenfamilie im Leimental im schönen Baseler Land. Zum Star wurde er in Gambia – "Swiss Reggae Star in Town" hieß es in der Zeitung, nachdem Famara 1998 beim Unabhängigkeitsfest vor 15.000 begeisterten Leuten gespielt hatten. So haben sich Famara eigentlich zuerst die Landstriche erobert, nach denen sie klingen und machen sich jetzt daran, da populär zu werden, wo sie herkommen. Das ist doch wirklich erstaunlich.
Peter Backof
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