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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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| München |
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  6.9% |
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CD-Review ::: Fall Out Boy - Take This To Your Grave |
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Fall Out Boy kannte ich bislang nicht. "Take This To Your Grave" ist das Full-Length-Debüt der Amis. Dem Booklet entnehme ich, dass die Scheibe in Chicago aufgenommen wurde.
Musikalisch spielen die Jungs melodischen Rock mit leichten Punk-Rock-Einflüssen. Als grobe Orientierung lassen sich die neueren No Use For A Name-Sachen nennen. Die Stimme des Sängers erinnert zuweilen an Millencolin und die Band-Grüße an Less Than Jake dürften auch nicht von ungefähr kommen.
Grundsätzlich gibt es an der genannten Ausrichtung nichts auszusetzen, zumal Produzent Sean O'Keefe der "Grabbeilage" einen ordentlichen Sound gezimmert hat. Allerdings könnten die Fall Ou Boy des öfteren mal ein bisschen mehr Tempo sowie Ecken und Kanten ins Spiel bringen. Denn so plätschert die Platte jenseits von Gut und Böse dahin, echte Highlights oder Ohrwürmer sucht man genauso vergeblich wie wirklich schlechte Nummern. Das ein oder andere Stück wird live vermutlich ganz amtlich zünden, auf Silikon gebannt allerdings ist das alles viel zu brav und durchschnittlich. Mit anderen Worten: Das ist genau die richtige Mischung, um ins Reich der Belanglosigkeiten abzuschmieren. Daher bezweifle ich auch, dass es Fall Out Boy mit dieser Scheibe gelingen wird, sich aus dem allmonatlichen Veröffentlichungs-Wahn abzuheben.
Fazit: Professionell aber langweilig.
Joachim Brysch
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