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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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  17.2% |
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CD-Review ::: Face Of Anger - Faceless |
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Die "Do It Yourself" Attitüde bei Musikern trifft man normalerweise eher bei Punk oder Indie Rock Bands an, als bei Metallern. Die aus San Antonio's stammenden Face Of Anger sind da jedoch eine erfreuliche Ausnahme. Sind sie doch eine Band, die ihre Ziele hoch gesteckt und trotzdem in etwas mehr als einem Jahr erreicht haben. Und hier wäre also nun der erste Output, natürlich in Form eines (wer hätte es gedacht) runden Silberlings, der sich anschickt, für Unruhe im CD-Player zu sorgen.
Denn das, was uns an bissiger und kraftvoller Musik aus den Boxen entgegen dröhnt, ist nicht nur für ein Debüt gar nicht schlecht. Wenngleich sich "Faceless" kein Stil zuordnen läßt, und man zwischen Metal, Hardcore, Crossover und Alternative eine eindeutige Zielgruppe vergeblich sucht. Die gute Produktion und die abwechslungsreiche Musik der Texaner stimmen trotzdem beinahe glücklich. Was hingegen ganz und gar nicht so glücklich stimmt, ist der zum Teil nervige Gesang (Frazier). Hört sich dies mitunter doch so an, als hätte dem guten Mann tatsächlich jemand auf den Fuß getreten. Na ihr wißt schon wie ich das meine...!
Wenngleich mir zwar kein Vergleich mit anderen Bands einfallen will, läßt sich eines mit Sicherheit sagen: Mit dem Kauf der Scheibe begeht man keinen Rechtsbruch und bleibt frei jeglicher strafrechtlicher Verfolgung - in den Himmel kommt man damit aber sicher auch nicht.
Claas Capellen
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