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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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CD-Review ::: Face Of Anger - Faceless |
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Die texanischen Newcomer Face Of Anger dürften trotz diverser Underground-Aktivitäten eigentlich noch niemandem ein Begriff sein. In ihrer Heimat konnten sie mit vielen Gigs und ihrer Demo-CD schon einige Fans an sich binden, hierzulande startet die Karriere erst mit dem Debüt "Faceless". Und wie diese Karriere starten könnte, wenn es Gerechtigkeit gäbe. Zugegeben: Die druckvolle und überragende Produktion von Andy Sneap (u.a. Testament, Iron Monkey, etc.) tut einiges dazu, die Band aus der Masse hervorzuheben, aber irgendwie ist auch das Songmaterial einfach beeindruckend. Im F.O.A.-Sound findet sich New Metal und Alternative wieder, gleichzeitig aber auch eine gehörige Portion Thrash! Face Of Anger sind groovend und aggressiv, mit einer Dynamik, die jeden neuen Lautstärkeausbruch zum nächsten Höhepunkt macht. Die Double-Bass knallt präzise und ausdauernd, und ein gewisser Frazier am Mikro klingt mit seiner emotionalen Stimme genau so, daß Face Of Anger nicht mit Machine Head oder Fear Factory in einen Topf geworfen werden können.
Thorsten Wilms
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