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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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  37.9% |
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  17.2% |
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CD-Review ::: Fabolous - Street Dreams |
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"Oha" war mein erster Gedanke beim Betrachten der Gästeliste des "Fabolous" Albums. Ein regelrechtes who is who der R&B- und HipHop-Szene gibt sich hier ein Stelldichein. Natürlich ist so etwas nicht immer eine Garantie für ein hochkarätiges Album, aber es gibt Hoffnung.
Und es geht auch gleich recht gut los mit Stücken wie "Damn", "Call Me" oder "Can't Let You Go" feat. Mike Shorey und Lil' Mo. Die Produktion des gesamten LongPlayers ist stark Neptunes-beeinflusst, was ein genaues Hinhören verlangt, da die Beats und Sounds immer recht ähnlich klingen und es auf die Nuancen ankommt. Ähnlich ist es um die Raps von Fabolous bestellt: Er hat einen guten Flow, sowie eine ausgesprochen angenehme Stimme, die allerdings nicht den größten Wiedererkennungswert besitzt. Richtig klasse, nämlich Maze-artig, kommt er auf "Into You" (feat. Ashanti) rüber. Neben dem Duett mit Mary J. Blige "My Life" (über einen "Pride & Vanity"-Sample von den Ohio Players, die hier komischerweise keine Credits bekommen) eines der absoluten Highlights der Scheibe.
Ein weiterer Hit ist die Nummer "Trade It All Pt. 2", feat. P. Diddy & Jagged Edge, selbstverständlich ein stark R&B-lastiger Titel, aber wunderschön.
Für meinen Geschmack ist die Produktion auf Album-Länge etwas zu cool geraten. Ein wenig mehr Abwechslung - Sound-/Beat-mäßig - täte diesem Silberling mit Sicherheit gut. Dennoch lohnt sich das Hineinhören unbedingt, denn der ein oder andere Hit dürfte für jeden dabei sein.
Der Heilige Thöm
> Alle Beiträge von Der Heilige Thöm
Weitere CDs von Fabolous:
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