copyright discover koeln, 2002 werbung
discover - musik & mehr
  CD-Reviews Interviews Stories News Touren Bücher und Comics Sound & Video Bandlinks, Labellinks, Surftipps Die aktuellen MP3- und Videocharts  
Finden
 

Mr. Undercover
Vorgestern, auf dem Essener Automarkt...

Leserpoll
Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...

Berlin
37.9%
eine andere
20.7%
Hamburg
17.2%
Köln
17.2%
München
6.9%
anzeige
anzeige
 
CD-Review Etienne De Crécy Tempovision   CD-Review ::: Etienne De Crécy - Tempovision

Review Etienne De Crécy - Tempovision  
Review

Etienne De Crécy
Tempovision

elektronische Tanzmusik
 
> CD-Preisvergleich
> Jetzt bei Musicload downloaden
> Weitere Infos bei musicline.de

Um das mal klarzustellen: entgegen manch populärer Meinung ist "Tempovision" NICHT die erste "richtige" CD, die Etienne De Crécy veröffentlicht. Durch sein Projekt Motorbass und das Album "Pansoul" (1996), auf dem Stücke aus der Zeit von etwa 1993-95 versammelt sind, verhalf Etienne De Crécy, zusammen mit seinem Kumpel Philippe Zdar, der französischen Hauptstadt (ja, Paris!) zu dem unerwarteten Ruf, ein Ort zu sein, an dem aufregende Tanzmusik hergestellt wird. Es folgten die großartigen Daft Punk ("Homework", 1997) und Air ("Moon Safari", 1998), und schließlich De Crécy's "Super Discount" (1998).
Etienne De Crécy macht sich Sorgen, dass seine neue Platte zu clean klingen könnte, aber wenn überhaupt läuft seine Musik Gefahr, zu geschmackvoll zu sein. Dabei ist De Crécys Sorge, der für sich in Anspruch nehmen kann, einen eigenen Sound kreiert zu haben, durchaus nachzuvollziehen. Denn wenn jemand, so wie er, eine Kunst, einen Stil wirklich beherrscht, und es bei neuen Veröffentlichungen weniger um Weiterentwicklung, als lediglich noch um den Grad der möglichen Verfeinerung und Ausarbeitung geht, um Details eigentlich, kann die Sache schnell langweilig werden.
Wird es mir nicht. Im Gegenteil, ich finde "Tempovision" unglaublich funky. Das geht in den Arsch und in die Beine. Und in den Kopf. Gleichzeitig zeichnet sich seine Musik durch jene angenehme, "organische" Wärme aus (das französische Element vielleicht?), die schon "Pansoul" zu einer Platte im Bereich der elektronischen Tanzmusik machte, die nicht nur im Club gut kommt (siehe die vorab-Single "Am I Wrong"), sondern auch zu Hause auf dem Sofa. Oder im Bett. Oder in der Badewanne" überall, wo einem Musik manchmal die beste Gesellschaft sein kann.
 
Inga Stumpf
> Alle Beiträge von Inga Stumpf
 
Weitere CDs von Etienne De Crécy:


Review   Etienne De Crécy bei ebay

 

CD-Tipps

CD-Reviews

DVD-Reviews

News

Tourtips

zurück | nach oben

Anzeige: Tank leer? Dann jetzt Shell Gutschein gewinnen!

 

Homepage    CDs    Interviews    Stories    News    Touren    Gedrucktes    Sound & Video    Links    Charts   
Impressum    Mediadaten    Sitemap   

Copyright © discover, Bergisch Gladbach 2007