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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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| München |
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  6.9% |
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CD-Review ::: Electrocity - Vol. 9 |
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Die Bestandsaufnahme geht weiter und wird diesmal düster und immer düsterer. Kein Wunder, denn Ecki Stieg, Radio DJ, Musiker und Hans Dampf in allen dunklen Gassen, setzt hier seine Vision elektronischer Musik um.
Electrocity und kein Ende? Solange es Musik gibt, wird es immer auch deren düster-elektronische Seite geben, und Ausfahrt fundamentieren mit dieser Reihe den Anspruch des Chronisten: Denn auch über die Änderung der Labelpolitik weg sammeln sich hier die herausragenden Produktionen des Genres. Inzwischen bedeutet das 9 CDs, 11 Stunden Musik und 129 Titel, oder vergleichsweise etwa 300 DM Umsatz für den Plattenladen. Neben Pop & Wave, der entsprechend poplastigeren Reihe von Sony, ergibt sich damit nicht nur ein komplettes Nachschlagewerk, sondern mittlerweile ein schon geschichtsträchtige Sammlung.
Ein leichter Richtungswechsel, man kommt diesmal fast ohne Gitarren aus, markiert dann auch den Geist der Zeit und das heißt aufgelistet: Birmingham 6, Devoid, DAF DOS, Gudrun Gut, Carlos Peron, Haujobb, Reel, Incept Date, Chandeen, Kirlian Camera, Lycia, S.E.T.I. und Twice A Man.
Lohnenswert nicht nur für Chronisten, auch Pfadfinder sollten den eher weißen Fleck auf der Medienkarte nicht übersehen.
Hubert Beste
> Alle Beiträge von Hubert Beste
Weitere CDs von Electrocity:
> Vol. 8 > Vol. 11 > Vol. 10
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