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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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CD-Review ::: Eins Zwo - Discjockeys |
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Die erste Single-Auskopplung, "Discjockeys", aus dem Eins Zwo Album "Zwei", bietet neben einem Remix gleich drei neue Trax, die zumindest nicht von "Rabeneltern" stammen, darf man dem 2. Titel dieser "EP" Glauben schenken. Komischerweise sind alle Titel auf dieser CD auf eigenartig eckig klingenden Beats aufgebaut ("ganz schön eckig der Beat" - Dendemann). Die Cuts und Breaks von DJ Rabauke sind allerdings wirklich großartig, perfekt positioniert und gut ausgewählt. Dennoch wird es für das tanzwütige Volk vermutlich schwierig sein, die Schenkel zu schwingen. Aber auch Timbaland musste sich auf den hiesigen Tanzflächen erst etablieren, bevor er die floors burnte - obwohl ich seine Beats doch erheblich packender fand. Die Texte und der Flow von Dendemann sind aber nach wie vor unerreicht. Mit viel Humor macht er noch mal klar, dass guter HipHop nur mit viel Kraft und Liebe für die Musik entsteht. Und mit großer Kraft geht auch Verantwortung einher, wie wir seit Spiderman wissen. Man hört dies wirklich an den Cuts, Breaks und den verdammt heißen Raps. Besonders kicken tut mich der "Discjockey"-Remix von Mirko Machine und DJ Coolman. Die Cuts und Breaks sind noch geiler (Girls love the way he spins - Grandmaster Flash, da bin ich abgegangen) und die funky Gitarre von Sven "Wah Wah" Wahje groovt richtig gut. Ich glaube, ich spiele im Club den Remix und werde den Album-Check auf jeden Fall nachholen, obwohl mir bis auf "Rabeneltern" die anderen Songs auf dieser Maxi musikalisch eher schwach auf der Brust vorkamen.
Der Heilige Thöm
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