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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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  37.9% |
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CD-Review ::: Deus Ex Machina - Edition 'Der Weg' |
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Wer denn anderes, als Vladimir Ivanoff hätte eine solche Compilation auch zustande bringen können!? Diese Zusammenarbeit von Dark Star und Erdenklang in Form der Edition "Der Weg" sorgte einerseits mit Vladimir Ivanoff, andererseits schon 1995 mit dem Album "Hexen und Heilige" für Furore. Mit "Deus Ex Machina" spricht Ivanoff ein weiteres großes Thema an, das, wie "Hexen und Heilige" (besser bekannt unter Heilige und Hure), sehr wohl auch im Theater beheimatet ist. So bedeutet diese Maschine, die einen Gott quasi wie durch einen guten Trick entstehen läßt, mehr als das. Die Zuschauer im antiken Theater glaubten wirklich, daß nun ein Gott vor ihnen steht - zumindest ließen sie sich auf diesen Glauben ein. Und dieses Prinzip können wir nun auf diese Compilation übertragen. Es ist ein Gesamtwerk, das sich gegenseitig in den einzelnen Unterstücken bedingt, obwohl, analysiert man genauer, will sagen: schaut sich den offensichtlichen Trick an, die einzelnen Parts aus unterschiedlichen Kulturen, Zeitaltern und Künstlern unterschiedlichster Herkunft kommen. Hier entsteht eine ganz eigenARTige Stimmung; es ist sehr spannend das vermeintliche Zusammenspiel von Vox, Saraband, Dudu Tucci, Lázló Hortobàgyi, Goethes Erben, Oskar Sala und Megapolis/Mikahil Chekalin zu entdecken.
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