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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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CD-Review ::: Econoline Crush - Brand New History |
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Um das immerhin dritte Album der Kanadier handelt es sich bei "Brand New History" und wenn man dem Info glauben kann, haben sich die vier Jungs seit ihrem letzten Release klar auf handgemachte Musik konzentriert. Gerade aufgrund dieser Tatsache wird man das Gefühl nicht los, als würde hier von Seiten der Band und der Plattenfirma auf den großen Alternative-Markt geschielt, welcher mit der bisherigen Stilrichtung nicht zu knacken war. Fremde Songwriter von u.a. Nine Inch Nails oder Killing Joke, sowie Studiogäste wie Steve Duda (Trent Reznor), DJ Swam (Beck) oder Bob Rock (keine Infos nötig) sprechen eine deutliche Sprache. Trotzdem, oder leider gerade deswegen, funktioniert "Brand New History" ziemlich gut. Gefällige Drum-(Machine?)-Beats, rockende Gitarren und poppige Vocals dürften Mainstream-Alternative (ein Widerspruch in sich) zufrieden stellen und die gelegentlichen Ausbrüche Richtung Metal, gepaart mit aggressiven Shouts könnten auch die hart-rockende Zunft begeistern. Man mag es kaum glauben aber in ihren besten Momenten klingen Econoline Crush wie The Cult - natürlich irgendwie elektronischer. Doch, die Scheibe wird viele Menschen begeistern. Einzig eine klebrige Ballade wie "May I Go" hätten man sich wirklich sparen können.
Thorsten Wilms
> Alle Beiträge von Thorsten Wilms
Weitere CDs von Econoline Crush:
> Affliction
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