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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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  6.9% |
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CD-Review ::: Echophonic - Hotel 'Underwater' |
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Oh ja bitte! Es ist unübersehbar immer noch hip, sich in schnieker 70er Jahre Futuristik vor großmustrigen, gelb-orangefarbenen Tapeten auf dem ausrangierten Sofa der Eltern zu lümmeln. Dazu trägt man die H&M-Klamotten aus dem letzten Jahr und blickt verträumt grinsend in die Ferne, die gar nicht so fern ist und driftet ab in Erinnerungen an den geheimnisvollen Fremden in der 'Mellow Bar'* und die zahlreich gedrehten Pirouetten im 'glamourösen Tanzsaal'* des Hotel " nah, wie hieß es noch gleich, ach ja, wie konnte man das nur vergessen " das 'Hotel 'Underwater''. (*Zitate Bandinfo) All das könnte ja auch irgendwie so schön sein, aber bei Echophonic klingt es einfach nur langweilig: 'Hey you, Crazy, Mother, Why' gemahnt eher an den Einfallsreichtum der Status Quo der 80er Jahre als an die alpenländischen Grunge- und Britpop-Gralshüter, die uns das Bandinfo versprechen macht. Dabei konnte 'You're in the army now' noch mit dem 'STAND UP AND FIGHT'-Schrei des Sergeants auftrumpfen. Solche Überraschungsmomente fehlen bei Echophonics Debütalbum 'Hotel 'Underwater'' völlig. Das Abtauchen beschränkt sich auf das Durchgleiten knietiefer Gitarrenpop-Gewässer, die mal härter, mal seichter dahinplätschern (ein Plus an Abwechslungsreichtum auf der Habenseite gegenüber Status Quo). Aber wahrscheinlich sind Echophonic ja eine der(!) ekstatischen Livebands, die mit ihrer charismatischen Sängerin das Publikum in den zahlreichen Clubs der ebenso zahlreichen Metropolen Österreichs in ihren Bann zieht.
Oliver Hochscheid
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