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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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CD-Review ::: Dwele - Subject |
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Ja natürlich, er klingt ein wenig nach D'Angelo und in anderen, seltenen Momenten sogar nach Craig David, aber dennoch hat Dwele seinen eigenen Stil gefunden.
Zuckersüße Voices gepaart mit derben Streetbeats und 'ner Menge 70s Soul sind ja nicht gerade schlechte Gründe, sich diese CD zuzulegen, auch wenn das Konzept nicht so neu ist (Macy Gray, Kelis, McKay, D'Angelo).
Es gibt einige flotte Trax zu betanzen, die sich genüßlich an balladige Schmusenummern anlehnen. Die Mischung stimmt, auf jeden Fall 'n Album zum entspannten Durchhören. Mir hat zwar die McKay-Scheibe deutlich besser gefallen, da dort eindeutig mehr "richtige" Hits drauf waren, aber auch hier finden wir natürlich den ein oder anderen Knaller.
Der ersten Single, "Find A Way", zum Beispiel, kann man sich kaum erwehren. Die Füße zucken, der Kopf nickt und die Stimmung steigt sekündlich – wunderbar.
Von diesem Kaliber lauern noch so drei vier Nummern auf dem Album.
Bei den restlichen Stücken stellt sich bei mir so'n bisschen Langeweile ein, künstlerisch eigentlich groß, dennoch fehlt der rechte Biss. Sehr positiv ist aber die Tatsache, dass hier komplett am Mainstream vorbei produziert wurde, was nicht sehr überrascht, da Dwele von den Underground-Helden Slum Village entdeckt wurde und deren Manager ihn unter seine Fittiche genommen hat.
Der Weg, der hier eingeschlagen wurde, ist definitv der richtige, auch wenn noch nicht alles zu 100% perfekt erscheint. Mal schauen, was die nächsten Veröffenlichungen und Gastauftritte so zu bieten haben.
Der Heilige Thöm
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