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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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  37.9% |
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CD-Review ::: Dreamscape - End Of Silence |
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Passender Titel, ist es doch schon ein wenig her, dass die deutschen Prog-Metaller eine Platte veröffentlicht haben. Mit Roland Stoll haben Dreamscape auch einen neuen Frontmann in ihren Reihen. Zieht man sich die bisherige Geschichte der Band rein, ist es wirklich heftig, was den Jungs bisher alles so im Weg stand und diverse Verzögerungen mit sich brachte. Nun scheint aber alles in Ordnung zu sein und es sollte sehr verwundern, wenn "End Of Silence" nicht bei Fans und Kritikern so richtig abgeht. Die progressive Seite der Stücke findet sich in erster Linie im Abwechslungsreichtum innerhalb der Kompositionen, ganz vorne stehen doch bestimmende und vor allem erstklassige Melodien, eine dichte Stimmung aus Verletzlichkeit, Kraft und melancholischer, dezenter Düsternis. Die Arrangements sind super ausgefeilt, klassische Einsprengsel, wie auch tradtionelle Blues-Rock-Elemente, wie man sie auch von Bands wie Steelheart kennt, finden sich ebenso. Knackige und abrupte Wechsel zu härteren Klampfen, verspielt-spacigen Synthie-Klängen und wieder zurück zu mitreißenden Hauptstrukturen gehören bei Dreamscapes neuem Streich zum guten Ton. Die Band sollte nach all den Schwierigkeiten nun endlich den Stellenwert im (Prog-)Metal-Bereich bekommen, den sie verdient. Und Combos wie Dream Theater und Co. können sich schon mal warm anziehen.
Eva-Maria Übelhack
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