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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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| München |
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  6.9% |
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CD-Review ::: Dreadful Shadows - Estrangement & Homeless |
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Bedauerlicherweise ist es wahr. Dies ist die letzte Platte der (vielleicht letzten guten) deutschen Gothic-Rocker. Die Dreadful Shadows lösen sich definitiv nach der im Oktober stattfindenden Deutschlandtournee auf. "Estrangement & Homeless" ist ein Re-Release der beiden ersten Langrillen aus den Jahren 1994-95. Diese waren längst vergriffen und wurden deswegen - natürlich neu abgemischt - zum krönenden Abschluß als Doppel-CD neu aufgelegt. Die vorliegende Scheibe zeigt in deutlicher Weise, daß die Mannen um Sven Friedrich und Jens Riedinger eine satte Lücke im Reich des Gothic hinterlassen werden. Gerade auf den hier wiederveröffentlichten ersten Outputs der Berliner konnte und kann man dies deutlich hören. Die Symbiose von Gitarrenriffs, gut strukturierten Melodien und der charismatischen Stimme Sven Friedrichs ist wegweisend für deutsche Gothic-Bands. In ganz Europa wird ihre Musik von den Fans verehrt. Klassiker wie "Dead Can Wait" oder "Funeral Procession" werden ebenso in den Clubs gespielt wie die überaus geniale Cover-Version von New Orders "True Faith". Schmerzlich ehrlich und anheimelnd traurig klingen die insgesamt 18 Tracks auf knapp 90 Minuten verteilt. Schade. Die Guten gehen, die Schlechten bleiben.
Holger Galla
> Alle Beiträge von Holger Galla
Weitere CDs von Dreadful Shadows:
> Beyond The Maze > Buried Again
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