 |


|
Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
|
| Berlin |
 |
  37.9% |
 |
| eine andere |
 |
  20.7% |
 |
| Hamburg |
 |
  17.2% |
 |
| Köln |
 |
  17.2% |
 |
| München |
 |
  6.9% |
 |
|
|
|
|
|
 |
| |
 |
CD-Review ::: Doro - Fear No Evil |
 |
Doch, doch, Doro Pesch kann es noch. Nachdem die Düsseldorferin sich mit drei (!) halbgaren EPs in Folge über Wassser hielt, folgt nun mit "Fear No Evil" endlich mal wieder ein komplettes Album. Und um es vorweg zu nehmen: Für Fans der so genannten Metal-Queen hat sich das Warten gelohnt. Zwar kennt die Zielgruppe den Opener "The Night Of The Warlock", wie auch das an dritter Stelle platzierte "Celebrate", bereits von besagten EPs, beide Stücke dürften sich jedoch innerhalb kürzester Zeit zu festen Dörchen-Live-Bestandteilen mausern. Mit dem ganz in der "Für Immer"-Balladen-Tradition stehenden "Herzblut", dem fast schon speedmetal-artigen "Caught In A Battle" sowie dem mächtigen Midtempo-Treiber "I Lay My Head Upon My Sword" enthalten die 48 Minuten mindestens drei weitere potenzielle Doro-Hits.
Die übrigen sechs Stücke, darunter das gemeinam mit Ex-Nightwish-Elfe Tarja Turunen eingeträllerte "Walking With The Angels" bieten gewohnt solide Metal-Kost von sanft bis stampfend. Gegen Ende fällt das Album merklich ab ("It Kills Me", "Long Lost For Love"), unter dem Strich steht dennoch ein gelungene CD, weil Doro auf Album Nummer zehn schlicht das macht, was sie am besten kann und was ihre Fans hören wollen: Keine Experimente - just heavy metal.
Joachim Brysch
> Alle Beiträge von Joachim Brysch
Weitere CDs von Doro:
> Celebrate (The Night Of The Warlock) (EP) > Fight > Calling The Wild > Machine 2 Machine
 |
Doro bei ebay |
 |
|
|
|
 |





|
 |