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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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  6.9% |
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CD-Review ::: Dkay.com - Deeper Into The Heart Of Dysfunction |
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Der Wahl-Cowboy Jürgen Engler reitet wieder! Allerdings weniger wie der elektronisch dominierte Marlboro-Mann, eher als Lonesome Rider mit Klampfe im Gepäck. Im Klartext: Weniger deutliche Elektrosounds, dafür mehr fette Riffs aus dem Verstärker der E-Gitarre.
"The Beauty's In The Beast", Opener des Silberlings, gibt - gar nicht märchenhaft, eher Smashing Pumpkins-like - einen ersten Eindruck der zu erwartenden Härte auf diesem Album.
Insgesamt klingt die Ware etwas Kruppsiger als sein Vorgänger "Decaydenz". Auf schnörkelige Elektro-Accessoires wurde gänzlich verzichtet - was dem treibenden Effekt (nein, nicht zum "auf die Toilette gehen"!) nur zu Gute kommt. Von "Your Own Prison" bis zum Titeltrack "Deeper Into The Heart Of Dysfunction” geht hier wahrlich der Bär ab - Hut ab! Dicht gefolgt von einem instrumental-elektrischen Klang-Gewölbe namens ""Minefield Of Emotions". Keine Explosionsgefahr!
"Sanctuary", ein speediges Gothic-Gebilde zum Moshen und Bangen bildet den Anschluss zum Finale. Den Höhepunkt findet dieses Album in "Carcrash Music For Now People" - ein höllischer Song zum Gasgeben und Durchstarten. Desweiteren gibt es noch eine sehr gelungene Cover-Version von Vega´s "Ghostrider" und das Dark-Dancefloor füllende "Übermensch". "What's Next"?
Holger Galla
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