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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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| München |
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  6.9% |
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CD-Review ::: Dio - Angry Machines (Re-Release) |
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Zehn Jahre sind lange genug, um zu beurteilen, ob eine Platte ein Klassiker geworden ist. "Angry Machines" erschien 1996 und ist nun als günstige Super-Value-CD wiederveröffentlicht worden. Zum Klassiker hat es leider nicht gereicht.
Neben Hard-Rock-Meilensteinen wie "The Last In Line" und natürlich "Holy Diver" verblassen die Songs dieses Silberlings. Zwar gibt es durchaus das ein oder andere hörenswerte Stück - "Big Sister", "Double Monday" oder "Don't Tell The Kids" z.B. -, doch irgendetwas fehlt. Die Tracks scheinen irgendwie schon vorbei zu sein, während man noch darauf wartet, dass sie zünden. Die Gesamtstimmung von "Angry Machines" erinnert mich stark and Dios Black-Sabbath-Revival-Scheibe "Dehumanizer" - dunkel, aggressiv, schleppend. Aber selbst die umstrittene "Dehumanizer" hatte einfach die besseren Songs.
Es hilft nichts, Dios beste Platten bleiben seine ersten. Das Attraktivste dieses Re-Releases ist sein Preis.
Christian Liederer
> Alle Beiträge von Christian Liederer
Weitere CDs von Dio:
> Dio's Inferno - The Last In Live > Master Of The Moon > Killing The Dragon > Magica > Angry Machines
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