 |


|
Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
|
| Berlin |
 |
  37.9% |
 |
| eine andere |
 |
  20.7% |
 |
| Hamburg |
 |
  17.2% |
 |
| Köln |
 |
  17.2% |
 |
| München |
 |
  6.9% |
 |
|
|
|
|
|
 |
| |
 |
CD-Review ::: Dio - Master Of The Moon |
 |
Kann sich eigentlich noch jemand von euch noch eine Metal-/Rockwelt ohne Ronnie James Dio vorstellen? Er sich umgekehrt sein Leben wohl auch nicht ohne Mucke und so klingt auch das neue Scheibchen des stimmgewaltigen Metalflohs frisch, peppig und klassisch-traditionell zugleich. Klar, die Songs von Dio muss man nicht kennen, um sie sofort zu erkennen, die Stimme allein ist schon unverwechselbar, ebenso jedoch die Mischung aus druckvollem, eingängigem Material, das sich sofort ins die Ohren pflanzt, dennoch immer mal wieder Überraschungen parat hat. Böse Zungen würden sagen, Dios Material klinge immer gleich. Stimmt. Aber im Gegensatz zu anderen Musikern und Combos liegt das bei dem Sänger und seiner Band nicht daran, dass man sich ständig selbst kopieren würde, es sind einfach unvergleichliche Momente in jedem Song, es ist der vielzitierte eigene Stil, der anderen einfach fehlt. Immer ein wenig düster und bös, melodisch und kraftvoll, mit der richtigen Kombination beim Tempo, der Abwechslung und den allseits bekannten Midtempo-Stampfern, an denen man bei Ronnie James Dio einfach nicht vorbeikommt. Wieder einmal eine Platte, die man einfach haben muss, die neben Krachern, die sich gleich festsetzen, auch die Gabe des Wachsens bei mehrmaligem Hören mitbekommen hat. Pflicht!
Eva-Maria Übelhack
> Alle Beiträge von Eva-Maria Übelhack
Weitere CDs von Dio:
> Dio's Inferno - The Last In Live > Angry Machines (Re-Release) > Killing The Dragon > Magica > Angry Machines
 |
Dio bei ebay |
 |
|
|
|
 |





|
 |