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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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CD-Review ::: Dio - Magica |
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Ronnie James Dio wartet nach vierjähriger Abstinenz mit einem Album auf, das nur allzu deutlich seine Handschrift trägt. Fetter Sound, sehr kraft- und druckvoll, vollstes Stimmvolumen, das ihn damals - Mitte der Siebziger mit Richie Blackmore's Rainbow - bekannt machte. Wer hat da nicht sein durchdringendes "Man on the Silver Mountain" im OHR? Mitte der Achtziger dann diese beeindruckende live Platte "Intermisson", nach einem Intermezzo bei Black Sabbath jetzt schon unter eigenem Namen - mit meinem Top-Favorite "Scared Heart"!!! Die Neunziger dagegen flauten etwas ab. Mich hat dann Dio nicht mehr 100%ig überzeugen können. Anders aber jetzt! Mit "Magica" legt der Herr ein mystisch angehauchtes Werk dahin, das es in sich hat: In guter Tradition werden Epen wie "Eriel" (Track 7) gefolgt von absoluten Krachern z.B. "Challis" (Track 8). Hervorragend darauf abgestimmt die Gitarre: Sie schreit, fliegt, brät, trägt, erzählt die Geschichten weiter. Zu verdanken ist das Craig Goldy ("Dream Evil" 1987), der zur Band zurückgekehrt ist. Angehängt und nicht unbedingt notwendig, die erzählte Story zur CD. Mr. R.J.Dio will in zwanzig Minuten noch mal eben der Welt erklären, warum und wo das Gute gegen das Böse kämpft. Hier erhält man einen schönen Eindruck der Stimme und davon, daß gute Sänger nicht zwangsläufig gute Sprecher sind. Sei's Drum, is' eh das letzte Stück. Tolle Platte!
OHR
> Alle Beiträge von OHR
Weitere CDs von Dio:
> Dio's Inferno - The Last In Live > Angry Machines (Re-Release) > Master Of The Moon > Killing The Dragon > Angry Machines
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