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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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| München |
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  6.9% |
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CD-Review ::: Dillinger Four - Civil War |
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Zugegeben: Dillinger Four genießen in der Punk-Szene einen guten Ruf. So ganz komme ich da im Falle von "Civil War", dem vierten Album der Band aus Minneapolis, allerdings nicht mit. Nicht, dass die knapp 40 Minuten schlecht wären, aber überdurchschnitlich oder gar herausragend ist der melodische Punk-Rock der Amis nun auch nicht. Das Quartett vesteht es zwar, Melodie und Energie geschickt zu kreuzen, aber zu selten kommen dabei wirklich griffige Songs wie "Minimum Wage Is A Gateway Drug" oder "Fruity Pebbles" heraus. Der Rest der 13 Stücke auf "Civil War" klingt nett und unterhaltsam - aber eben nicht mehr.
Zu den Pluspunkten von "Civil War" gehören definitiv die für Amerikaner unglaublich kritischen Texte gegen das eigene Land. Lustig-bittere Songtitel wie "Ode To The North American Snake Oil Distributor" oder "Parishiltonisametaphor" sprechen symphatische Bände und lassen selbst das alte Europa an das Gute im Ami glauben.
Fazit: Musikalisch solide mit einigen Hinhörern, aber wegen der niveauvoll-engagierten Texte wohl vor allem für politische aktive Punk-Rocker interessant.
Joachim Brysch
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