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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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  6.9% |
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CD-Review ::: Diecast - Tearing Down Your Blue Skies |
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Ambivalente Gefühle beim Durchlauf der CD: Erst Begeisterung, denn der Sound knallt, Gitarren und Drums sind unglaublich präzise, der Gesang pendelt zwischen aggressiv und melodisch, sogar einige Mitbrüll-Parts verleihen manchen Songs einen gewissen Ohrwurm-Charakter. Doch dann kommt die Ernüchterung: Auf wie viele Bands der ach so angesagten Metalcore-Szene trifft das noch zu? Wo sind die Unterschiede zu Bands wie Chimaira, Killswitch Engage etc.? Haut ein Album wie "Tearing Down You Blue Skies" heute so um, wie als man vor Jahren das erste Mal Caliban, Nostromo oder Botch gehört hat? Die Antwort ist nein. Diecast schaffen es nicht, einer momentan sehr dominanten Musikrichtung ihren Stempel aufzudrücken. Ganz klar fehlt es der Boston-Truppe an Wiedererkennungswert und eigenen Ideen. Zugegeben: Speziell die beiden Opener "Fire/Damage und der Titeltrack wissen durchaus zu begeistern. Schöne Melodien, akzentuierte Riffs, doch danach folgt lediglich die Aufwärmung dieser Trademarks. Natürlich auf hohem Niveau, das soll nicht verschwiegen werden. Problematisch ist aber die mangelnde Abgrenzung zu Genre-Kollegen und speziell die Ermüdungserscheinungen, die sich über die gesamt Spielzeit des Albums einstellen.
Thorsten Wilms
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