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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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| München |
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  6.9% |
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CD-Review ::: Der Junge mit der Gitarre - Im Affekt |
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"Hey Tobi, warum hört sich denn dein neues Album nicht so schön rotzig an, wie du die Songs mit deinen beiden neuen Mitstreitern Stefan Nietzky und Marco Möller live darbietest?"
"Ey, Gitarrenmann, du warst doch auf dem Grand Prix - wieso warst du da und warum singst du jetzt "Nie Wieder Grand Prix?"? Bist du unehrlich?"
"Du willst doch nur auf den Deutschrockzug aufspringen..."
Glaubt ihr das, was ihr sonst so hört? Beim lauten Lesen der vorausgegangenen Zeilen musste ich lachen. Haben die Verfasser solcher Behauptungen und Anfeindungen die 13 Stücke auf "Im Affekt" nie – oder nur im Fast-Forward-Modus – gehört? Klar, nicht alle davon sind wirkliche Bringer, das kennen wir ja schon vom (hallo) Debüt. Die Liebeserklärung an seine mittlerweile Ex-Freundin, "Mädchen...Nimm Mich Mit Auf Die Weite Reise" mit ihrer uferlosen Romantik allerdings, oder der darauf folgende Rocker "Feuer" machen auch im zweiten Anlauf des Eigenbrötlers wieder Spaß. Live ist der Dreier ja eh ein Gute-Laune-Garant. Und um die Kurve zu kriegen hier schnell noch ein Zitat von einem gewissen Ole Cordua:
"Mann, Tobi, lass sie labern und mach weiter dein Ding! Is schon o.k.!"
Ole Cordua
> Alle Beiträge von Ole Cordua
Weitere CDs von Der Junge mit der Gitarre:
> Dagegen > Meer Sehn (MCD)
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