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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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| München |
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  6.9% |
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CD-Review ::: Defcon - Neon Nights |
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Wer braucht ein lauwarmes Potpourri aus Blink-182, SUM 41, (neueren) No Use For A Name und Hot Water Music plus 'nem Schuss Screamo? Ich jedenfalls nicht. Daher machen wir es kurz und schmerzlos: Die Grazer sind nicht Fisch, nicht Fleisch, sondern ein bisschen Punk, ein bisschen Emo, ein bisschen Pop und am Ende ein bisschen sehr banal.
Die elf Songs wirken bemüht und nerven spätestens nach dem zweiten Durchlauf - und das trotzt der mageren Spielzeit von 34 Minuten. Warum? Weil man fast alles irgendwo, so oder so ähnlich, schon mal gehört hat - und zwar deutlich besser. Hinzu kommen der fehlende rote Faden und die mangelnde Abwechslung der Ösis, plätscher, plätscher. Nee Leute, so nicht. Hier rein, da raus.
Joachim Brysch
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