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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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| München |
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  6.9% |
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CD-Review ::: Dead To Me - Little Brother (EP) |
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Hinter den 2003 gegründeten Dead To Me aus San Francisco stecken zwei Mitglieder der verblichenen One Man Army (plus Musiker von Swingin' Utters und Western Addiction). Kein Wunder also, dass es stilistische Parallelen gibt. Diese Fünf-Song-EP bietet poppig angehauchten Punk-Rock, der erfreulicherweise nicht nach Schema F läuft, sondern einen recht breiten Spagat vom englischen Melodik-Punk, über Independet-Einflüsse bis hin zu Reggae-Ausflügen abdeckt.
So erinnern "Don't Wanna" und "What's Wrong" an die guten alten Cock Sparrer. Auch sonst gehen Dead To Me immer hübsch melodisch in Richtung Stiff Little Fingers, Against Me! oder American Steel, ohne in allzu große Banalitäten zu verfallen. Da auch die Abwechslung stimmt, machen diese 13 Minuten durchaus Appetit auf mehr. Punk-Rocker sollten die Band jedenfalls im Auge behalten.
Joachim Brysch
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