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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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| München |
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  6.9% |
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CD-Review ::: Dead Hollywood Stars - Junctions |
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Bad Segeberg hat die Digitalisierung überstanden. Winnetou (wie auch immer das geschrieben wird) ist immer noch versucht, die weißen und die roten Brüder in Frieden zu wägen. Dieses mal jedoch prescht Old Shatterhand (wie auch immer das geschrieben wird) als Doctor Jazz im leichten Drum’n’Galopp durch die Prärie und verkündet ohne zu zögern, dass der "Singapore Sling" eine Mixtur ist, die selbst für den hartgesottenen Cowboytrinker starker Tobak ist. John Sellekaers, C-drik, Herve Thomas, J-R Rob(u)rang und Marc Medea sind dieses mal noch einen gehörigen Schritt weiter gegangen. Manch einer würde es als einen Schritt zurück bezeichnen, der nächste mag es für eine Entwicklung halten und wieder andere glauben an eine einfache Notwendigkeit von sich ändernden Prozessen. Alle werden darüber im Einklang sein, dass mit Tracks wie "The Crying Indian" die Mystik ihren Weg in den digitalen Wild West-Soundtrack dringt und der große Manitu (wie auch immer das geschrieben wird), am Synthesizer in die Tasten haut.
Carsten Bäumer
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Weitere CDs von Dead Hollywood Stars:
> Gone West
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