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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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  6.9% |
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CD-Review ::: Dead Hollywood Stars - Gone West |
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Was wäre, wenn Bad Segeberg mitsamt seiner Karl May-Festspielbühne digitalisiert durch ein kleines Loch im Gehörgang der Unendlichkeit gepresst und zu einer musikalischen Essenz extrahiert würde? Eventuell befände sich das Ende eines Zeitstranges, dem zu folgen diese Extraktion bereit wäre an dem Punkt eines Laserstrahls, der gedacht ist, um einen digitalen Tonträger der 2000er Generation abzutasten. Unter Zuhilfenahme etlicher, oder auch diverser elektronisch zu bezeichnender Gerätschaften könnte eine hörbare Definition vom digitalen Winnetou (wie auch immer das geschrieben wird), Chochee (wie auch immer das geschrieben wird) und Old Shatterhand (wie auch immer das geschrieben wird) entstehen. Gut, damit wäre dieses geklärt. Die Dead Hollywood Stars haben es sich scheinbar zum Ziel gesetzt, genau diesen Sound zu kreieren. John Sellekaers, C-drik, Herve Thomas J-R Rob(u)rang und Marc Medea sind die Namen dahinter und Acts, hinter denen diese Namen sonst noch stecken sind Silk Saw, Xingu Hill, Snog und und und... Dass die Dead Hollywood Stars keine Ahnung von Bad Segeberg haben, tut der Sache keinen Abbruch. Schließlich ging es ihnen darum, eine der bedeutendsten musikalischen Kunstformen Amerikas, den klassischen Country und Western Sound, neu zu definieren. Was sie dabei erschaffen haben ist der Spuk, der den Wilden Westen durchzucken mag, wenn High Noon auf einer G-Shock auf Mitternacht angezeigt wird.
Carsten Bäumer
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Weitere CDs von Dead Hollywood Stars:
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