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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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  37.9% |
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| eine andere |
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CD-Review ::: De/Vision - Two (2) |
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"Two" heißt das neue Album von De/Vision, weil von dreien der bisherigen Besetzung nur zwei, Steffen und Thomas, übrig geblieben sind. "Two" bedeutet sicherlich aber auch, dass De/Vision eine zweite Runde in Bezug auf das Songwriting und die Sounds, auf die sie aufbauen, einläuten. '98 haben De/Vision bereits ihr zehnjähriges Bandbestehen gefeiert und sind jetzt zu den Wurzeln ihrer Musik zurückgekehrt. Dass sich diese Wurzeln im synthetischen Pop finden lassen, ist sicherlich leicht nachzuvollziehen. Dahin zurückkehrend haben Steffen und Thomas jetzt eine CD gemacht, die entgegen den Vorgängern weniger gitarrenschwer daherkommt und weitestgehend im Computer erzeugt wurde. Herausgekommen ist eine geballte Ladung sehr geschmeidiger Popsongs. Vom ersten Track "All I Ever Do", über "State Of Mine", hin zum zehnten, "Lonely Day", bleibt der Faden gespannt, scheinen die Beats und Sounds wie aus einem Guss und dennoch sind sie jeweils so eigen gestrickt, dass der Entschluss, das Tracklisting durch Weglassen einzelner Songs für den eigenen Gebrauch zu optimieren, schnell auf der Strecke bleibt. Auslassen bedeutet zwar nicht gleich, dass ein Konzeptverlust entstehen würde, aber es wäre einfach schade, einen der Songs nicht zu hören, da das Favorisieren einzelner Tracks schwer fällt.
Carsten Bäumer
> Alle Beiträge von Carsten Bäumer
Weitere CDs von De/Vision:
> Devolution > Two > Void
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